Die WeinVilla Duisburg

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Winterselektion 2017

Noch unterhält uns der Herbst mit seinem schwarz-gelb-grünen Farbenspiel, werden auf der Berliner Bühne zaghaft Reggae-Rhythmen geprobt, da präsentieren wir Ihnen schon, womit Sie sich an den Festtagen und in der kalten Jahreszeit amüsieren können. Aus feinen Weißen und gediegenen Roten können Sie ihre persönliche GroKo schmieden, sollte der Karibiktraum doch noch platzen.

Wir wünschen Ihnen wie immer schöne Festtage,
ein ruhiges und besinnliches Jahresende
und viel Vergnügen beim Probieren.



Ruhereserve – Les Vigneronsdu Narbonnais

Mit diesem Weißen in Reserve kann der Weihnachtsstress ruhig kommen. Rund, saftig und angenehm frisch kitzelt der IGP Pays d’Oc aus 100 Prozent Viognier-Trauben den Gaumen mit Aromen von Aprikosen, Pfirsichen und exotischen Früchten.
Die Mitglieder der kleinenWinzerkooperation haben sich auf die Fahnen geschrieben, Weine zu produzieren, die zum entspannten Lebensstil ihrer Heimat passen. Bei diesem Weißwein ist ihnen das ganz sicher gelungen. Er macht einfach Spaß und Lust auf den nächsten Schluck. Dabei lässt er Sie die übliche Hektik vor den Festtagen schnell vergessen.
Chibet Viognier 2016, weiß, Occitanien IGP
7,30 € | 0,75 Ltr.




... ist immer der Winzer – Weingut Lorenz

Ulrich Lorenz ist Tatort-Fan. Sonntagabends ist der Juniorchef des Weinguts in Bosenheim an der Nahe nicht zu erreichen. Sein Hang zum Verbrechen brachte ihn auf die Idee, die Lagenrieslinge des Guts mit dem Rubrum „Tatort“ zu versehen. Denn dort in den
Einzellagen ist er der Täter. Sein Motiv sind einzigartige Rieslinge wie sein „Tatort Paradies“ und sein „Tatort Höllenpfad“. Der Riesling aus dem Kreuznacher Paradies öffnet sich im Verhör nur zaghaft, offenbart dann aber seine ganze Raffinesse. Dagegen stellt der kräftige Riesling aus dem Roxheimer Höllenpfad seine komplexe Frucht recht offen zur Schau.
Weingut Lorenz, Riesling „Tatort Paradies“ 2015, Nahe QbA
11 € | 0,75 Ltr.
Weingut Lorenz, Riesling „Tatort Höllenpfad“ 2015, Nahe QbA
11,95 € | 0,75 Ltr
.

 




Anziehend – Le Vigne di Sammarco

Die Fiano ist eine uralte weiße Rebsorte, die schon den Römern wegen ihrer großen Anziehungskraft auf Bienen bekannt war. Letztere aber dürfte in der kalten Jahreszeit der Attraktivität dieses Weißwein der Geschwister Rizello keinen Abbruch tun.
Der dichte, cremige Weiße „Pecten“ paßt mit seiner expressiven Frucht von Limetten, Orangen und Ananas wunderbar zu Risotto mit Meeresfrüchten oder Sushi. Sollte aber Ihre Furcht vor den Immen auch im Winter nicht nachlassen, dann probieren Sie lieber den Malvasia Nera „Megale Hellas“.
Le Vigne di Sammarco „Pecten“ 2016, weiß, Fiano Salento IGT
12,95 € | 0,75 Ltr.
„Megale Hellas“ Malvasia Nera, 2015, rot, Salento Rosso IGP
18,95 € | 0,75 Ltr
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Endlich – Domaine Henri Boudau

Bereits im Oktober haben wir Ihnen einen Wein von Henri Boudau vorgestellt, weil es noch sooo weit bis zum Fest war. Aber jetzt hat das Warten ein Ende, jetzt kommt das (fast) volle Programm des vielfach ausgezeichneten Winzers aus dem Roussillon: Der ebenso schmelzige wie komplexe weiße Côtes du Roussillon, dann der rote Côtes du Roussillon mit seiner verführerischen Nase und seiner verschwenderischen Frucht und last but not least der Côtes du Roussillon Villages „Padri“, ein wahrhaft großer Rotwein aus 70 Prozent Mourvèdre, 20 Prozent Syrah und 10 Prozent Grenache noir für die besonderen Feierstunden.
Domaine Henri Boudau, 2016, weiß, Cotes du Roussillon AOP
12,90 € | 0,75 Ltr.
Domaine Boudau 2015, rot, Roussillon AOP
14,75 € | 0,75 Ltr.
Domaine Boudau « Padri » 2015, rot, Roussillon Villages AOP
18,95 € | 0,75 Ltr.



Ruf der Erde – Domaine Borie de Maurel

Erst 1989 folgte der damalige Profisegler Michel Escande dem Ruf der Erde und seiner Frau, ging an Land und kaufte von geborgtem Geld ein kleines Weingut in Félines im Minervois. Wie die meisten Spätberufenen betreibt er seither sein Handwerk mit großem Ernst und Ehrgeiz. Zum Glück seiner Mitmenschen hat er aber darüber seinen Humor nicht verloren. Sein Minervois „Esprit d’Automne“ jedenfalls ist ein durch und durch seriöser Rotwein mit ausgeprägter Mineralität und Aromen von Oliven, Gewürzen und Lakritz, durch die aber allenthalben die Frucht von schwarzen Kirschen und roten Beeren zwinkert
Dom. Borie de Maurel Esprit d Automne 2015, rot, Minervois AOP
11 € | 0,75 Ltr.

Von den Spitzengewächsen «Feline», «Maxime», «Belle de Nuit» und «Gydse blanc »haben wir kleine Mengen bekommen. Während der großen Edelwein- Verkostung vom 6.-8. November können Sie diese Weine verkosten, soweit dann noch vorrätig.




Überraschung – Domaine Marronier Rose

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Hier geht es, auch wenn der Name des Weinguts etwas anderes verspricht, um einen Rotwein, der mit seinem expressiven Bukett und seinem kraftvollen Auftritt im Mund in unserer Blindverkostung für einiges Aufsehen sorgte. Intensive Aromen von Veilchen, Kirschen, Himbeeren und Gewürzen, viel Fleisch am Gaumen und ein solides Gerüst aus gut eingebundenen Tanninen, wer hätte dabei an einen Beaujolais gedacht. Ein Blick aufs Etikett setzte dem Staunen ein Ende, handelt es sich doch um einen Cru aus der Ortslage Juliénas. Hier zeigt die Rebsorte Gamay, was in ihr steckt, wenn der/die Winzer/in die „Maceration Carbonique“ beherrscht.
Dom. Marronier Rose « Les Mouilles » 2015, rot, Julienas AOC
13,75 € | 0,75 Ltr.




Glückliche Fügung – Château Cap de Faugères

Geld haben viele. Etwas weniger verstehen genauso viel von Wein. Nur ganz wenige bringen beides so zusammen, dass daraus auch große Weine entstehen. Einer von ihnen ist Silvio Denz. Der Schweizer Unternehmer hat im vergangenen Jahrzehnt ein kleines Weinimperium mit inzwischen abgefeierten St.-Emilion Grand Cru Classes aufgebaut. Wer etwas weniger investieren möchte empfehlen wir aber seinen Côtes de Castillon vom Château Cap de Faugères. Der große Jahrgang 2015 brachte hier einen Rotwein hervor, der mit seiner opulenten Frucht und seinen perfekt reifen Tanninen schon jetzt richtig Freude macht.
Chateau Cap de Faugeres, 2015, rot, Castillon Bordeaux AOP
19,90 € | 0,75 Ltr. in der Original Holzkiste




Selbstversuch – Felix Solis

Felix Austria ist Latein und bedeutet glückliches Österreich, das weiß zumindest dortselbst jedes Kind. Aber Felix Solis? Nach ausgiebigem Verkosten von Felix Solis’ „the guv’nor“ fanden wir mit nunmehr beschwingtem Küchenlatein die Lösung: Einfach nur glücklich. Der Rote aus 100 Prozent Tempranillo verbreitet mit seiner dichten Frucht von roten Beeren und seinen seidigen Tanninen selbst an düsteren Novembertagen Spaniens Sonne im Gemüt.
Wen wundert’s? Hatte doch der Patron seinen Önologen aufgetragen, einen Wein zu machen, den sie nach getaner Arbeit selbst gern trinken würden… und das ist ihnen grandios gelungen.
Felix Solis, The Guv`nor 2016, rot, Vino d`Espana
7,95 € | 0,75 Ltr.




Premiere – Domaine Font Sarade

Premier Vin, ihren ersten Wein, nennen Bernard Burle und seine Tochter Claire ihren besten Wein. Der rote Vacqueyras aus alten Grenache- und Mourvèdre-Reben ist unglaublich konzentriert und bietet noch einiges Reifepotenzial, von dem mancher Chateauneuf-du-Pape träumen würde. Daher braucht er einige Zeit an der Luft, bis er sich voll entfaltet. Aber dann entsteigt dem Cru von der südlichen Rhône ein Feuerwerk von Aromen. Granatäpfel, dunkle Beeren, Würztöne und Bitterschokolade blitzen rund um den muskulösen Körper auf. Der Premier Vin ist Claire Burles ganzer Stolz, denn es ist tatsächlich auch der erste Wein unter ihrer Regie im Keller. Etwas weniger monumental bleibt ihr „Plan de Dieu“, der ebenso konzentriert und voller Saft etwas weicher daherkommt. Jeder in seiner „Liga“ ein Gigant.
Domaine Font Sarade « Premier Vin » 2015, rot, Vacqueras AOP
25,50 € | 0,75 Ltr. in der 6er Original-Holzkiste
«Plan de Dieu» 2015, rot, Cotes du Rhone Villages AOP
11,50 € | 0,75 Ltr.




Global Village – La Casa di Bricciano

Den Namen Peter Rory Dominic de Pentheny O’Kelly können Sie sich jetzt wortwörtlich im Munde zergehen lassen. Der Spross eines irischen Adelsgeschlechts wurde in Swasiland geboren und wuchs auch dort auf. Zu Beginn der 90er Jahre kaufte er ein kleines,
verlassenes Weingut nicht weit von Gaiole in der DOCG Chianti Classico und begann mit dessen Umstellung auf organischen Weinbau. Heute produziert die Familie mit der Unterstützung des
Starönologen Vittorio Fiore auf 3,6 Hektar Rebfläche zwei Chianti Classico und zwei Supertoscaner (Super-Tuscons) auf absolutem Top-Niveau aus zertifiziert biologischem Anbau – insgesamt leider nur 12000 Flaschen.. Einige viel zu wenige haben wir bekommen, für die wir gerne einen wirtschaftlich kaum zu vertretenden
Aufwand betreiben.
La Casa di Bricciano Chianti Classico DOCG, 2013, rot
17,95 € | 0,75 Ltr.
La Casa di Bricciano Sangiovese Toscana IGT, 2010, rot
36,55 € | 0,75 Ltr.
La Casa di Bricciano „Il Ritrivo“ Toscana IGT, 2010, rot
55 € | 0,75 Ltr.




Trotz alledem...
Beaujolais Villages Primeur aus Fleurie

Gegen jeden Zeitgeist bleiben wir dem Beaujolais Primeur/ Nouveau treu. Selten ist über einen Wein bzw. Weintypus soviel Unsinn geschrieben worden, wie über den Erstlingswein aus dem südlichen Burgund. Deshalb wollen wir auch in diesem Jahr mit unserem „Fleurie Primeur“ einmal mehr das Gegenteil beweisen.
Echte Freude ist allerdings nur gegeben, wenn man bei der Qualität keine Kompromisse macht. Wie stets beim Primeur, bleiben wir unserem Prinzip treu: Wenn schon, dann nur vom Besten.
Unser vollsaftig kirschig-frischer Saft-Primeur aus der Nobelgemeinde Fleurie wird auch in 2017 unserem Anspruch gerecht. Er steht für Lebensfreude, Freude an gutem Essen und Trinken, Freude am Dasein und für die Haltung, nicht alles tierisch ernst zu nehmen – denn der Nouveau ist kein Wein über dessen Entwicklung im Jahre 2033 man spricht, sondern eine Vorausschau auf den Jahrgang 2017.
Beaujolais Villages Primeur aus der Gemeinde Fleurie
7,85 € | 0,75 Ltr.

Ab 16. November in der WeinVilla.




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WIE? WIE OFT? AUF WELCHEM WEGE?


FACEBOOK – BITTE „LIKEN“
Events, Spontanes und Tagesaktuelles, eher visuell und plakativ, nur Minitexte. Seit Anfang des Jahres hat die WeinVilla einen aktiv gepflegten Facebook- Auftritt, der ganz aktuell und locker darstellt, wie wir „so ticken“. Natürlich wird der Auftritt vom jüngeren Part unseres Genußkonzerns gestaltet. Habe gehört (... ich bin hier der Senior, der nicht facebookt), daß es wichtig ist, „geliked“ zu werden. Tun Sie`s bitte, wenn Sie uns für großartig, unersetzlich und einzigartig halten, tun Sie`s auch, wenn Sie uns einfach nur für `nen guten empfehlenswerten Wein- und Genußladen halten:
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